Liebe Bürgerinnen!

Liebe Bürger!

Viele Bürger wollen laufend über die Bürgerbeteiligung informiert werden.
Mit der Bürgerzeitung wollen meine Freunde und ich dies tun.

Heute liegt Ihnen die erste Ausgabe der Bürgerzeitung vor.
Sie wurde von Bürgern konzipiert und vom Redaktionsteam erstellt.
Wir werden offen und ehrlich über die Aufgaben, Probleme, Lösungen und Erlebnisse in unserer Gemeinde schreiben.
Jeder Bürger kann mitwirken bei der Gestaltung der Bürgerzeitung.
Über ihre Ansichten Wünsche und Sorgen berichten wir gerne, auf Wunsch, anonym oder mit Namen.

Seit den unwahren Behauptungen in der Gemeindezeitung vom Juli 2018 sind die ehrenamtlich arbeitenden Verantwortlichen der Bürgerbeteiligung demotiviert.

Sie sind betroffen, dass die jahrelange Arbeit von den meisten Gemeinderäten und dem Bürgermeister völlig falsch dargestellt wird.
Nicht nur in der Bürgerzeitung, sondern auch gezielt durch die „Mundpropaganda“ in Gesprächen mit Bürgern und in kleinen Runden bei Weintischen wird ihr Einsatz und ihre Leistung schlecht gemacht.

Einige Verantwortliche der Bürgerbeteiligung werden dabei auch persönlich angegriffen und
heruntergemacht, ausgegrenzt, bewusst gemobbt und beschimpft.
Viele Mitwirkende haben nun die Angst, dass es ihnen genau so ergeht und sie auch in ihrem beruflichem Weiterkommen in der Gemeinde geschädigt werden könnten.
Dem Bürgermeister und seinen Freunden ist es gelungen Angst, Zwietracht, Lügen und Intrigen
wirkungsvoll in der Gemeinde bei den Bürgern zu säen.
Und dies nicht erst jetzt, sondern jahrzehntelang gegen etliche Bürger wie uns berichtet wurde.


Die große Frage ist: „Was sollen wir tun?“

Aufgeben?

So weitermachen wie bis jetzt?
Das geht nicht, denn es wurde ein Kommunikationsverbot über einzelne Verantwortliche der
Bürgerbeteiligung verhängt. Es darf über Veranlassung der „Bürgermeisterfreunde“ mit einigen
Verantwortlichen nicht gesprochen werden.

 

Zurückschlagen?
Damit stellen wir uns auf die „selbe Stufe“ und werden zu Beteiligten eines jahrelangen Kampfes,
der vor allem der Gemeinschaft und einzelnen Bürgern und Bürgerinnen schadet.
Es könnte dadurch ein nicht mehr gut zu machenden Schaden entstehen.

Meine Freunde und ich haben uns zu einem anderen ersten Schritt entschlossen:
Wir wollen die Bürger unabhängig, konstruktiv, kritisch und wertorientiert informieren.
DIE BÜRGERZEITUNG
ist das Resultat unseres Nachdenkens.

Die Verantwortung für den Inhalt der Bürgerzeitung habe ich, Robert Moser, übernommen.
Ich wurde mit Gemeinderatsbeschluss vom 21. 6 2016 für die Koordination der AK und damit für den Bürgerbeteiligungsprozess eingesetzt.
Im BhW-Bildungswerk habe ich als Vorstandsmitglied verantwortlich für Bildung, Bürgerbefragungen und Bürgerbeteiligungs-Prozesse mitgewirkt.

Viel Freude beim Lesen.
Robert Moser,
Verantwortlicher für die Bürgerzeitung
A 3602 Rossatz 18, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.wert-impulse.at 0664 1430076

 

PS.: Diese Bürgerzeitung wird an über 100 Bürger gemailt, die sich im Zuge des
Bürgerbeteiligungsprozesses gemeldet und ihre Mail-Adresse für Informationen
bekannt gegeben haben.
Jeder Bürger, der die Bürgerzeitung in der Zukunft erhalten möchte braucht nur seine
Mail-Adresse oder Adresse bekannt zu geben und er wird sie elektronisch oder in
Papierform zugesendet bekommen.

WICHTIG! Die Bürgerzeitung kann von jedem ausgedruckt und an interessierte Bürger
weitegegeben werden.
Vor allem unsere älteren Bürger werden sich darüber freuen

Die Inhalte können von jedem zur Weiterentwicklung unserer Heimat verwendet werden.

BITTE AUCH BEACHTEN:
http://www.wert-impulse.at/

MODELL ROSSATZ ARNSDORF
Höhen und Tiefen einer wertorientierten Entwicklung

 

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BÜRGERZEITUNG 1. Ausgabe November 2018 (BZ 1 o. H):
BZ 1 o. H.pdf